Cormons – Cormòns: Der Ursprung des Ortes reicht in die Antike zurück. Schon 181 v.u.Z. war der Ort eine römische Militärstation. Danach kamen die Langobarden und im Mittelalter war er unter der Herrschaft der Patriarchen von Aquileia. Ab dem späten 15. Jahrhundert – Kaiser Maximilian I. – bis zum 1. Weltkrieg stand der Ort unter österreichischer Führung und kam 1918 zu Italien.


Die Stadt, zwischen Gorizia und Cividale del Friuli gelegen, entwickelte sich zum wichtigsten Ort des landschaftlich reizvollen Hügellandes Collio. Wie in der benachbarten Brda in Slowenien nützt man das einzigartige Mikroklima (Winde und Temperaturen) und den Ponca-Boden für den Weinbau. Der Ponca-Boden ist eine einzigartige geologische Formation aus abwechselnden Schichten von Mergel (kalkhaltigem Lehm) und Sandstein.
Kulinarisch sind slowenisch-österreichische Einflüsse bei vielen Speisen allgegenwärtig. Mag sein, dass es auch deshalb sehr viele österreichische Gäste nach Cormòns zieht.
Restaurants
- Le Dune in Mariano del Friuli
- Agli Antenati in San Lorenzo Isontino
- Osteria Codelli23 in Mossa
- Ristorante Al Campiello in San Giovanni al Natisone
- La Tavernetta Al Castello in Capriva del Friuli
- Trattoria Blanch in Mossa
- Trattoria Al Piave in Corona
Genussprodukte aus Cormons
- L’Antica Ricetta – Gubana und SanZuan-Nusslikör
- Prosciutto D’Osvaldo – Schinken, Speck, Guanciale, Pancetta und Lardo
- Aceto Sirk – Essig
- Alimentari Tomadin
- Panificio Bonelli
Wein und Winzer
- Paolo Caccese in Cormons, Loc. Pradis
- Terre del Faet in Cormons
- Simon di Brazzan in Brazzano di Cormons
- Sergio Pitticco in Prepotto
- Fruscalzo in Ruttars
- PierPaolo Pecorari in San Lorenzo Isontino
- Bressan in Farra d’Isonzo
- Vignai da Duline in San Giovanni al Natisone, Fraz. Villanova del Judrio
Genusstipps von Gustav Schatzmayr, goodstuff AlpeAdria.
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